Reisen

Lass alles und lebe im Paradies: María de las Perhentian

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Sicherlich haben Sie schon viele Leute einen “Ich würde alles verlassen und auf eine paradiesische Insel ziehen". Es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass Sie niemanden kennen, der diesen Traum erfüllt hat. Andere erinnern sich bestenfalls an einen verrückten Freund. Der Aufwand, alles zu verlassen, und die Befürchtungen, sich an einem Ort zu befinden, der weit von den üblichen Gepflogenheiten entfernt ist, bewegen die große Mehrheit von ihrem Ziel weg.

Leben und Reisen gehen wieder Hand in Hand; Entweder um die Arbeit zu verlassen und eine lange Saison zu verreisen, als würde man seine Website an einem fremden Ort verlassen, um von vorne zu beginnen.

Auf den paradiesischen Inseln der Perhentianer in Malaysia trafen wir Maria, eine Santanderin, deren Leben zwischen ihrer Heimat Kantabrien und der Stadt London reitet, in der sie 20 Jahre lang gearbeitet hat.

In der britischen Hauptstadt gestaltete Maria Schaufenster und machte jedes Jahr eine kurze Pause, um ihre Ferien zu genießen. Eines Tages kam er als Tourist auf die malaiischen Inseln der Perhentian und verliebte sich in den Ort. Er wiederholte das folgende Jahr und konnte nicht anders, als es noch einmal zu wiederholen. Das kristallklare Wasser, die tollen Schildkröten, die sich am Strand sonnen, der üppige Dschungel, der friedliche und ruhige Stil der Einheimischen, verliebten sich in eine Mary, die jedes Mal, wenn sie in das hektische Leben von London zurückkehrte, Fragen stellte und Fragen stellte seine Grundprinzipien des Lebens in Frage.

Ein guter Tag dauerte ein Sabbatjahr ihr Glück auf den Perhentian Islands zu versuchen und das ist schon gut 10 Jahre her. María hat die ganze Zeit in Kecil gelebt, ist glücklich mit einem Einheimischen verheiratet und arbeitet mit ihrem Ehemann in einem Massageposten. Wenn Sie eines Tages die Perhentianer durchqueren, finden Sie sie oben auf dem Fußweg, der Coral View und den Strand des Perhentian Island Resort auf der Insel Besar verbindet. Sein Job schaut jetzt auf das tiefe Blau des Himmels und das fast durchsichtige Blau des Südchinesischen Meeres.

Wir hatten eine gute Zeit mit ihr zu plaudern und jedes Mal, wenn wir vorbeikamen, konnten wir nicht anders als anzuhalten und weiter mit ihr zu plaudern.

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